Lenn Kudrjawizki

Beruf:
Schauspieler, Sänger, Autor
geboren:
10 October 1975 (Leningrad, Sovjet-Union)
gestorben:
Biografie:
Mit dem Film "Katrin und Wladimir" lieferte Kudrjawizki 1996 sein TV-Debüt. 2000 spielte Kudrjawizki in einer Nebenrolle in der internationalen Produktion "Duell – Enemy at the Gates" von Jean-Jacques Annaud. 2001 spielte er die Hauptrolle im Spielfilm "Kiki und Tiger" unter der Regie des Schweizers Alain Gsponer. Für diese schauspielerische Leistung wurde Kudrjawizki für den Förderpreis Deutscher Film 2002 nominiert.

Von 2001 bis 2006 war Kudrjawizki Teil des festen Ensembles der RTL-Serie "Abschnitt 40". Parallel dazu wirkte er in verschiedenen Kino- und Fernsehproduktionen mit.

2006 machte Lenn Kudrjawizki den Schritt hinter die Kamera. Im Kurzfilm "Today Is My Day" spielte er nicht nur die männliche Hauptrolle, sondern führte auch Regie.

Neben seiner schauspielerischen Laufbahn ist Kudrjawizki auch musikalisch tätig.

Lenn Kudrjawizki ist Mitglied im Bundesverband Schauspiel (BFFS) und seit 2024 im Vorstand der Deutschen Filmakademie.

Filmografie (Auswahl):
1996: Katrin und Wladimir
1998: Tatort: Money! Money!
1999: Die Cleveren (Fernsehserie)
1999: Die Entführung (Fernsehfilm)
2001: Duell – Enemy at the Gates
2005: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei (Fernsehserie, Folge Auf der Jagd)
2007: Die Fälscher
2009: Tatort: Schweinegeld
2009: Die Päpstin
2011: Der Mann mit dem Fagott
2011: Tatort: Ausgelöscht
2014: Jack Ryan: Shadow Recruit
2016: Der Kroatien-Krimi – Der Teufel von Split
2016: Der Kroatien-Krimi – Tod einer Legende
2020: Vikings (Fernsehserie, 6 Folgen)
2021: Babylon Berlin (Fernsehserie, 6 Folgen)
2023: Der Kroatien-Krimi – Der Todesritt (Fernsehreihe)
2023: Der Kroatien-Krimi – Split vergisst nie (Fernsehreihe)
2024: Constellation (Miniserie)
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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