Fritz Hippler

Beruf:
Regisseur, Produzent
geboren:
1909
gestorben:
Biografie:
1927 nimmt er Kontakt zur NSDAP auf, tritt 1930 der Heidelberger Burschenschaft Teutonia bei und wird Hochschulgruppenführer des NS-Studentenbundes Heidelberg. Er arbeitet 1935 bei den Filmwochenschauen und wird 1938 Alleinverantwortlicher für die Filmwochenschauen und übernimmt 1939 die Abteilung Film im Reichspropagandaministerium. 1940 läuft sein heute noch in rechtsextremen Kreisen hoch angesehener Film "Der ewige Jude" an. 1942 wird Hippler von Goebbels zum "Reichsfilmintendant" ernannt. Nach dem Krieg ist er u.a. als "Filmdramaturg, Produktionsleiter und Regisseur von Dokumentar-und Industriefilmen" tätig. Dabei arbeitet er auch viel mit der FDP zusammen. Weiterhin schreibt er u.a. für die "Nationalzeitung".
Alias:
Literatur:
Firtz Hippler. Die Verstrickung. Einstellungen und Rückblenden. Auch ein Filmbuch. Düsseldorf: Verlag Mehr Wissen, 1981, 300 p., 66 ill.
Erinnerungen des früheren "Reichsfilmintendanten", erschienen in einem rechten Verlagshaus.


Dr. Fritz Hippler. "Der Film als Waffe". In: Unser Wille und Weg, 7 (1937), pp. 21-23.
Programmatische Schrift über die Zielsetzung nationalsozialistischer Propaganda.
Erläuterung:
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