Buck Henry

Geboren als:
Buck Henry Zuckerman
Beruf:
Schauspieler
geboren:
9 December 1930, New York, New York, USA
gestorben:
Biografie:
Nach begrenztem Erfolg als Bühnenschauspieler, etablierte sich Buck Henry in den sechziger Jahren im TV als Sketch-Autor und Performer in "The Steve Allen Show" und in der bahnbrechenden politischen Satiren-Serie "That Was the Week That Was" (1964-1965). Henry diente auch zwei Jahre ( 1965-1967) als Geschichtenherausgeber des sehr erfolgreichen Starts von 60s James Bond mania. Henry riskierte zuerst das Co-Schreiben (mit Theodore J. Flicker) der Geschichte und des Drehbuch "The Troublemaker" (1964), eine kleine Komödie in der er auch mit Mitgliedern einer Theatergruppe, welcher er 1960 beigetreten ist, selber als Schauspielert auftritt. Nach seinem Erfolg "Get Smart" wurde er Co-Scripter (mit Calder Willingham) von Mike Nichols' "The Graduate" (1967), ein Haupterfolg. Plötzlich auf der A-Liste von Hollywood Drehbuchautoren, fuhr Henry mit einigen der bekanntesten, einflußreichsten und/oder notorischten Filmen der späten sechziger und frühen siebzigern fort, einschließlich Nichols' "Catch-22" (1970) und Barbra Streisands "The Owl and the Pussycat" (1970) und "What's Up, Doc?" (1972). Sein letzter großer Hit war 1978 "Heaven Can Wait" (basiert auf "Here Comes Mr. Jordan" / 1941), an dem er als Co-Regisseur und Co-Produzent mit Warren Beatty arbeitete. Das Schreiben von Hernry ist, nach Meinung der Kritiker, drastisch seit den späten siebzigern in der Qualität gesunken.
©1999-2002 Hollywood.com

weitere Filme:
1967: "The Graduate"
1968: "The Secret War of Harry Frigg"
1970: "Catch-22"
1992: "The Player"
1993: "Short Cuts"
1993: "Grumpy Old Men"
1995: "To Die for"
2001: "Serendipity"

Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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