Allan Gray

Geboren als:
Josef Zmigrod
Beruf:
Komponist
geboren:
23 February 1902 (Tarnów, Austria-Hungary)
gestorben:
10 September 1973 (Amersham, UK)
Biografie:
Allan Gray studierte in Berlin unter anderem bei Arnold Schönberg und komponierte für Theateraufführungen von Max Reinhardt. Auch für eine große Anzahl musikalischer Revuen und Rundfunkkomödien schrieb er die Musik. Er vertonte z.B. Texte von Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Marcellus Schiffer und schrieb Chansons für Werner Fincks Kabarett. Für den Film begann er Anfang der 1930er Jahre zu schreiben. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten verließt er Deutschland und ging nach England, wo er die Bühnenmusik für Shakespeare-Inszenierungen komponierte. Er arbeitete für London Films und diverse Produzenten und Regisseure.

Filmografie (Auswahl):
1931: Berlin – Alexanderplatz – Regie: Phil Jutzi
1931: Emil und die Detektive – Regie: Gerhard Lamprecht
1932: Die Gräfin von Monte Christo
1932: Mensch ohne Namen – Regie: Gustav Ucicky
1932: F.P.1 antwortet nicht – Regie: Karl Hartl
1933: Brennendes Geheimnis – Regie: Robert Siodmak
1938: Kate Plus Ten
1939: Ohne ein Morgen (Sans lendemain)
1943: Leben und Sterben des Colonel Blimp (The Life and Death of Colonel Blimp) – Regie: Michael Powell, Emeric Pressburger
1944: A Canterbury Tale – Regie: Michael Powell, Emeric Pressburger
1945: Ich weiß wohin ich gehe (I Know Where I’m Going) – Regie: Michael Powell, Emeric Pressburger
1946: Irrtum im Jenseits (A Matter of Life and Death) – Regie: Michael Powell, Emeric Pressburger
1951: African Queen (The African Queen) – Regie: John Huston
1952: Weiße Frau im Dschungel (The Planter's Wife) – Regie: Ken Annakin
1955: Solang’ es hübsche Mädchen gibt – Regie: Arthur Maria Rabenalt
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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