Beruf:
Schauspieler, Produzent, Regisseur, Autor
geboren:
19. Februar 1955, Chelsea, Michigan, USA
Biografie:
Bereits während seiner Ausgebildung an der Central Michigan University hegte Daniels Schauspielambitionen, schaffte es bis nach New York, wo er sich schließlich am Theater einen Namen machte, als 1982 den Obie Award für seine Ein-Mann-Darbietung in der Wiederaufnahme von Dalton Trumbo's "Johnny Got His Gun." Sein Filmdebüt hatte er bereits 1981 mit "Ragtime" gegeben und sein Thearererfolg brachte ihm ihm immer umfangreichere Rollen ein, wie in "Terms of Endearment" (1983) als treusorgender Ehemann der krebserkrankten Debra Winger. Woody Allen besetzte ihn als Filmheld, der aus der Leinwand steigt, um der einsamen Mia Farrow in in "The Purple Rose of Cairo" (1985) zu helfen - ein Durchbruch für ihn, der während der Dreharbeiten Michael Keaton ersetzte). Danach spielte er den aalglatte Yuppie in "Something Wild" (1986).
Weitere Filme:
1987: "Radio Days", 1988: "Checking Out", "The House on Carroll Street" (als FBI-Agent während der Kommunistenverfolgungen), "Sweet Hearts Dance", 1990: "Arachnophobia" (als der belagerte Hausbesitzer), "Love Hurts", "Welcome Home", "Roxy Carmichael", 1991: "The Butcher's Wife" (als überdrehter Psychiater), 1992: "Pay Dirt", "Rain Without Thunder", "There Goes the Neighborhood", 1993: "Gettysburg", 1994: "Dumb and Dumber", 1996: 101 Dalmatians, 1998: Pleasantville, 2002:Gods and Generals