Liv Ullmann

Geboren als:
Liv Johanne Ullmann
Beruf:
Schauspielerin, Regisseurin, Autorin
geboren:
16 December 1939, Tokyo, Japan
gestorben:
Biografie:
Liv Ullmann, die Tochter eines in Japan tätigen norwegischen Ingenieurs, kehrt nach Kriegsbeginn nach Norwegen zurück und
beginnt nach der Schule eine Schauspielausbildung, zuerst in Trondheim, später in London. Ende der 50er Jahre startet sie eine Bühnenkarriere in Stavanger, die sie 1960 ans Osloer Nationaltheater führt. Bekannt wird Liv Ullmann als Darstellerin unter Regisseur Ingmar Bergman. Ingmar Bergmans "Persona" ist der erste große Film der damals bereits bekannten Bühnenschauspielerin Liv Ullmann. Der Regisseur wird ihr
Lebenspartner und macht sie zum Star. Weitere gemeinsame Filme entstehen, die Liv Ullmann auch international berühmt machen. Es sind
komplex angelegte Studien über starke Frauen in zerstörerischen Krisensituationen: "Die Stunde des Wolfes" (1968), "Schande" (1969),
"Passion" (1969), "Schreie und Flüstern" (1972)usw.
(www.prisma-online.de)

1966: "Persona"
1971: "The Emigrants"
1972: "Cold Sweat"
1972: "Cries and Whispers"
1972: "Pope Joan"
1974: "Zandy's Bride"
1976: "Face to Face"
1977: "A Bridge Too Far"
1978: "Herbstsonate"
1983: "The Wild Duck"
1984: "The Bay Boy"
1989: "The Rose Garden"
1991: "Mindwalk"
1994: "Zorn"
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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