Charles Morillon

Beruf:
actor
geboren:
1985 in Angers, France
gestorben:
Biografie:
Morillon absolvierte seine Schauspielausbildung von 2003 bis 2005 am Conservatoire National de Région in Nantes. Zuvor hatte er in 2003 einen Auftritt im Jugendstück von "Pinocchio". Nach einem abgeschlossenen Studium der Deutschen Sprache, Literatur und Kultur an der Universität Nantes, zog Morillon nach Magdeburg, wo er in der 2007/2008 Spielzeit in dem Stück "Kinder zur Sonne" als Co-Hauptdarsteller mitwirkte. Zudem stand er im Verlauf seiner Karriere auf der Theaterbühne in Baden-Baden, Münster oder Straßburg. Sein Filmdebüt hatte er in "Diplomatie", einem Film, welcher über die nicht erfolgte Zerstörung von Paris im Jahr 1944 handelt. Weitere Filmrollen erhielt Morillon im 2016 Film "L'origine de la violence" oder die 2021 Produktion "Vortex". Im 2015 Fernsehfilm "Tannbach - Schicksal eines Dorfes" verkörpert er die Rolle des französischen Zwangsarbeiters Philippe Mauriac. Ebenfalls hatte er einen Auftritt in der Krimireihe "Polizeiruf 110". Für die 2022 erschienene Netflix-Verfilmung von Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues", bekam Morillon die Rolle von Captaine Laperche.

Filmographie (Auswahl):
- 2014: Diplomatie
- 2015: Die Bewerbung
- 2015: Tannbach - Schicksal eines Dorfes (Fernsehfilm)
- 2016: Polizeiruf 110 (Fernsehreihe, 1 Folge)
- 2016: L'origine de la violence
- 2021: Vortex
- 2022: Im Westen nichts Neues
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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