Biografie:
Als Komparse und Nebendarsteller trat Hofschneider von 1977 bis 1982 an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin unter der Intendanz von Hans Lietzau und Boy Gobert auf. 1984 wurde er von dem Regisseur Hans Neuenfels als Grafensohn Ottokar für die Verfilmung des Trauerspiels "Die Familie Schroffenstein" von Heinrich von Kleist engagiert. Anschließend begann Hofschneider seine Ausbildung (1984/1985) am Salzburger Mozarteum. Nach der Schauspielschule folgten verschiedene Theaterengagements. Sein Kinodebüt gab er 1990 an der Seite seines Bruders Marco, unter der Regie von Agnieszka Holland mit der Rolle des jüdischen Schuhverkäufersohnes Isaak Perel, des Bruders der männlichen Titelrolle, in dem Film "Hitlerjunge Salomon". Ab Anfang der 1990er Jahre begann seine Karriere im deutschen Fernsehen, wobei er häufig in Krimiserien eingesetzt wurde. Seit 2008 spielte Hofschneider auch wieder regelmäßig Theater,
Seit 2013 ist er auch als Synchronsprecher tätig
Filmografie (Auswahl):
1990: Hitlerjunge Salomon
1993: Ein Job fürs Leben (Fernsehserie, 26 Folgen)
1998–2000: Fieber – Ärzte für das Leben (Fernsehserie)
2000: ...und das ist erst der Anfang
2001: Wilsberg: Wilsberg und der Schuss im Morgengrauen (Fernsehreihe)
2001: Tatort: Trübe Wasser
2002: Tatort: Schrott und Totschlag
2002: Berlin, Berlin
2004: Das unbezähmbare Herz
2004: Inga Lindström: Die Farm am Mälarsee
2007–2010: Unsere Farm in Irland (Fernsehreihe)
2009: Kreuzfahrt ins Glück – Hochzeitsreise nach Sambia (Fernsehreihe)
2009–2010: Rote Rosen (Fernsehserie)
2011: Was wirklich zählt (Spielfilm)
2011: Wilsberg: Im Namen der Rosi (Fernsehreihe)
2014: Alles Verbrecher – Eiskalte Liebe
2016: Morpheus
2023: Die Whistleblowerin