Sven Budelmann

Beruf:
Filmeditor
geboren:
30 November 1973 in Bremen, West-Germany
gestorben:
Biografie:
Sven Budelmann ist seit 1994 für den Schnitt bei Produktionen von Imagefilmen und Dokumentationen zuständig. Zuvor machte er nach seinem Schulabschluss ein Praktikum in einer Bremer Filmproduktion. Der erste Film bei welchen Budelmann als Editor mitwirkte, war David Jazays Horrorkomödie "Kiss My Blood" im Jahr 1998. Mit Regisseur Philipp Stölzl arbeite er oft zusammen und war an dessen Produktionen namens "Baby", "Nordwand", "Goethe!" oder "Der Medicus" beteiligt. Für die deutsche Netflix-Serie "Dark" unternahm er den Schnitt für eine Episode. Ebenfalls ist er für den Schnitt für die 2022 Neuverfilmung von Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" zuständig. Budelmann editierte zudem Musikvideos von Künstlern und Bands wie "Rammstein", "Die Toten Hosen", "Madonna", "Sido" oder "Herbert Grönemeyer".

Filmographie (Auswahl):
- 1998: Kiss My Blood
- 2002: Baby
- 2008: Nordwand
- 2010: Goethe!
- 2013: Der Medicus
- 2017: Dark (Fernsehserie, 1 Folge)
- 2019: Skylines (Fernsehserie)
- 2020: Schatten der Mörder - Shadowplay (Fernsehserie)
- 2021: Schachnovelle
- 2022: Im Westen nichts Neues
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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