Christian Wolff

Geboren als:
Christian Wolff
Beruf:
Schauspieler
geboren:
11 March 1938, Berlin, Germany
gestorben:
Biografie:
Christian Wolff wurde 1938 in Berlin geboren. Seit 1956 hat sich der Absolvent der renommierten Max-Reinhardt-Schule dem Schauspiel verschrieben und wurde in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Jungfilmstars der 50er Jahre. Schon während seiner Ausbildung begann Christian Wolff zu drehen und wurde in kürzester Zeit zu einem der beliebtesten Jungfilmstars der 50er Jahre. Filme wie "Die Frühreifen", "Am Tag als der Regen kam" und "Alt Heidelberg" sind ein Stück
bundesdeutscher Kinogeschichte. Für seine großartige Darstellung in "Verbrechen nach Schulschluß" erhielt der damals 21-jährige
aufstrebende Star 1959 den Kritikerpreis der Film-Festspiele in San Sebastian. Bei Theater-Engagements in Berlin, München, Hamburg und Düsseldorf sowie auf zahlreichen Tourneen spielte er in Klassikern wie "Zwei Herren aus Verona" oder "Der Kaufmann von Venedig". Kontinuierlich war Christian Wolff auch im Fernsehen präsent, so in den ZDF-Serien "Das Traumschiff" und "Derrick". Die Courths-Mahler-Verfilmungen lösten wahre Begeisterungsstürme beim Publikum aus. Außerdem spielte er in den Fernsehspielen "Jeans und rote Rosen" und "Ich bin kein Mörder" und 1996 in der erfolgreichen Rosamunde-Pilcher-Verfilmung "Eine besondere Liebe". In den TV-Filmen "Kap der guten Hoffnung" (1997 und 1999), "Stimme des Herzens" (2000), "Zugvögel der Liebe" (2001) und "Anwalt des Herzens" (2001) konnte er ebenso
ein großes Publikum überzeugen. Im ZDF verkörpert er seit vielen Jahren in der Vorabendserie "Forsthaus Falkenau" den so überaus beliebten Förster. Auch war er im ZDF "in Kap der guten Hoffnung" zu sehen (1997 und 1999). Zuletzt stand er für die ZDF Produktion "Zugvögel der Liebe" vor der Kamera und wird mit diesem Film voraussichtlich wieder die Herzen vieler Frauen ansprechen. Christian Wolff arbeitet auch als Sprecher für Hörspiele und Synchro-nisationen und lieh unter anderem Pierre Brice, Alain Delon und Anthony Perkins seine Stimme.
© 2002 Dirk Jasper

weitere Filme:
1998: "23"
1961: "Via Mala"
1959: "Alt Heidelberg"
1971: "Wenn mein Schätzchen auf die Pauke haut"
1985: "Seitenstechen"
1957: "Anders als du und ich"
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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