Justus von Dohányi

Beruf:
Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor
geboren:
2. Dezember 1960 in Lübeck, Schleswig-Holstein
gestorben:
Biografie:
Jusuts von Dohányi absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Künste in Hamburg. Nach seinem Abschluss hatte er Engagements unter anderem am Stadttheater Frankfurt und am Thalia Theater in Hamburg.
Seinen ersten Auftritt auf der Kinoleinwand gab er 1999 in der internationalen Produktion "Jakob der Lügner". Er ist bekannt für seine Auftritte in deutschen Fernsehproduktionen, darunter in der Reihe "Tatort". 2001 erhielt er den Deutschen Filmpreis für seine Nebenrolle im Film "Das Experiment".
Eine seiner bedeutenden Kinorollen hatte er neben Til Schweiger und Christian Ulmen in der deutschen Produktion "Männerherzen" von Simon Verhoeven, die ihm erneut den Deutschen Filmpreis einbrachte.
Im Sommer 2006 debütierte Justus von Dohnányi als Regisseur mit dem Film "Bis zum Ellenbogen". Er führte Regie, schrieb das Drehbuch, produzierte den Film und spielte zudem eine Nebenrolle, was ihm eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis 2008 einbrachte.

Eine Auswahl an Filmen in denen er mitspielte:

1993: Flash – Der Fotoreporter
1998: Todfeinde – Die falsche Entscheidung
2002: Operation Rubikon
2002: Der Stellvertreter (Amen.)
2013: Hanni & Nanni 3
2015: Der Bankraub
2016: Der Hund begraben
2017: Timm Thaler oder das verkaufte Lachen
2017: Das Pubertier – Der Film
2018: Der Vorname
2019: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
2020: Vier zauberhafte Schwestern
2021: Heute stirbt hier Kainer
2022: Eingeschlossene Gesellschaft
2024: Home Sweet Home - Wo das Böse wohnt
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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