John Shea

Geboren als:
John Victor Shea
Beruf:
Schauspieler
geboren:
14. April 1949, North Conway, New Hampshire, USA
gestorben:
Biografie:
Am besten bekannt aus seinem TV Auftritt in der Rolle des bösen Lex Luthor in der frühen neunziger Jahre Serie "Lois & Clark: The New Adventures of Superman" (1993), attraktiv, mit schmalem Gesicht und Locken wurde John Shea 1949 in Massachusetts geboren und absolvierte das Bates College indem er Football spielte und debattierte. Er studierte in Yale und absolvierte mit dem MFA in „Regie“ an der School of Drama. Danach folgten Auftritte auf verschiedenen Bühne New Yorks. Seine Entdeckung für das Fernsehen erfolgte nach seinem Auftritt in dem Kurzfilm „The Nativity (1987) wo er Joseph spielte und einige Jahre später in der kleinen aber unvergeßlichen Rolle des leidenschaftlichen, vom Unglück verfolgten amerikanischen Idealisten, der Opfer der Chilenischen Politik des Säbelrasselns in Costa-Gavras mit dem Acedemy Award ausgezeichneten Thriller „Missing“ (1982) wird. In seiner Karriere, die durch verschiedenste Interessen und Entscheidungen gekennzeichnet ist, spielte er alle verschiedenen Rollen zwischen der eine jungen Nazis in „Hitler's S.S.: Portrait in Evil“ (1985) bis zu Robert Kennedy im Epos "Kennedy" (1983). Er erhielt seine Bekanntheit durch Auftritte in Serien wie „Sex and the City“, „Tales from th Crypt“, „The hitchhiker“ und „Law and order“. Der Film eines befreundeten irisch-amerikanischen Filmemachers „Southie (1998), den John als Co-Autor mitproduzierte und in dem er auch selber auftritt, ein Drama, das im irisch-amerikanischen Teil Bostons spielt, gewann 1998 den Preis des bester independent Film des Seattle International Film Festival. Kürzlich erlangte er zusätzliche Popularität durch seinen Auftritt in der science fiction Serie„Mutant X“ (2001) in der Rolle des Adam Kane. Zuvor trat er in eine Episode „Law and Order“ und „Medium“ auf. Als Vater zweier Kinder und Mitbegründer des Nantucket Film Festivals, lebt John mit seiner zweiten Ehefrau in New York.
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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