Sebastian Hülk

Beruf:
Schauspieler
geboren:
10 January 1975 in Bottrop, West-Germany
gestorben:
Biografie:
Sebastian Hülk startete seine Schauspielausbildung im Jahr 2000 an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg, welcher er 2004 abschloss. Während dieser Ausbildung war unter anderem im Maxim-Gorki Theater in Berlin tätig. Beim Staatstheater Kiel galt er von 2005 bis 2007 als Ensemblemitglied, wo er unter anderem in Aufführungen von den Stücken "Rocky Horror Picture Show" oder "Die Räuber" mitwirkte. Sein Debüt vor der Kamera feierte Hülk in der Fernsehserie "Berlin, Berlin", wo er eine Nebenrolle erhielt. Weitere kurze Auftritte hatte er in den Spielfilmen "Inglourious Basterds" und die 2009 erschienene Produktion "Die Päpstin". Seine erste große Hauptrolle spielte er im Kinofilm "Ghetto", wo er den SS-Obersturmführer Bruno Kittel verkörperte. Andere internationale Produktion, in welchen Hülk eine Nebenrolle bekam, umfassen "Die Bücherdiebin", "Hänsel und Gretel: Hexenjäger", "Hitman: Agent: 47" und Steven Spielbergs "Die Gefährten". Er war ebenfalls in mehreren Fernsehproduktionen des ZDF wie die Fernsehserie "Ein starkes Team" oder der Fernsehfilm "Wir wollten aufs Meer" tätig. Zudem ist er in zahlreichen Krimiserien wie "Tatort" oder der SOKO-Reihe zusehen. Im Jahr 2020 verkörpert Hülk Untersturmführer Salz in der Serie "Das Boot". In der deutschen Netflix-Produktion "Dark" ist er für mehrere Folgen zu sehen. 2022 wirkte er in der Neuverfilmung des Romans "Im Westen nichts Neues" als Major von Brixdorf mit.

Filmographie (Auswahl):
- 2003: Berlin, Berlin (Fernsehserie)
- 2006: Ghetto
- 2009: Inglourious Basterds
- 2009: Die Päpstin
- 2011: Die Gefährten
- 2012: Wir wollten aufs Meer
- 2013: Die Bücherdiebin
- 2017-2020: Dark (Fernsehserie, 7 Folgen)
- 2020: Das Boot (Fernsehserie)
- 2022: Im Westen nichts Neues
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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