Michael David Rapaport

Beruf:
Schauspieler, Komiker
geboren:
20 March 1970 (New York City, USA)
gestorben:
Biografie:
Nach der Highschool ging Rapaport nach Los Angeles, um dort als Stand-Up-Komiker sein Geld zu verdienen. Seine erste große Filmrolle hatte er 1992 in "Zebrahead". Für diesen Film war Rapaport 1993 für einen Independent Spirit Award als bester Hauptdarsteller nominiert. In den folgenden Jahren spielte er in Filmen wie "True Romance", "Geliebte Aphrodite" und "Deep Blue Sea".

Von 2001 bis 2004 spielte Rapaport eine Hauptrolle in der Fernsehserie "Boston Public". Hiernach war er in der Sitcom "Familienstreit de Luxe" zu sehen. In der vierten Staffel der Serie "Prison Break" spielte Rapaport einen Agenten des Ministeriums für Innere Sicherheit.

Im Jahr 2011 übernahm Rapaport erstmals die Regie eines Dokumentarfilms. "Beats Rhymes & Life – The Travels of A Tribe Called Quest" zeichnet den Werdegang der Hip-Hop-Gruppe A Tribe Called Quest von ihrer Gründung bis zur Reunion-Tour im Jahr 2008 nach.

Filmografie (Auswahl):
1992: Zebrahead
1993: Codename: Nina (Point of No Return)
1993: Poetic Justice
1993: True Romance
1995: Kiss of Death
1995: Geliebte Aphrodite (Mighty Aphrodite)
1996: Beautiful Girls
1996: Der Zufallslover (The Pallbearer)
1999: Deep Blue Sea
2000: King of the Jungle
2000: Men of Honor
2000: Chain of Fools
2000: Lucky Numbers
2000: The 6th Day
2000: Next Friday
2015: Little Boy
2016: Sully
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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