Biografie:
Er arbeitete als Kritiker, Kino-Essayist und schrieb für diverse Film-Zeitschriften. Während des Krieges arbeitete er für die Kinoabteilung der kommunistischen Partei von Madrid. In der direkten Nachkriegszeit führte er Regie bei diversen Dokumentarfilmen, beauftragt von verschiedenen offiziellen Organen. Anschließend arbeitete er als Professor am Institutio de Investigaciones y Experiencias Cinematográficas, sowie an der Escuela Oficial de Cinematografía. In dieser Zeit machte er auch einige Filme. In den 60er Jahren machte er einige Produktionen für das Fernsehen und in den 70er Jahren führte er eine Kunstgalerie und die Archive der Filmoteca Espanola. Er ist der Vater von Carlos Serrano, der ihm beruflich nacheiferte und ebenfalls für das Fernsehen Filme drehte.