Lena Urzendowsky

Beruf:
Schauspielerin
geboren:
16. Februar 2000 in berlin, Germany
gestorben:
Biografie:
Lena Urzendowsky wurde 2000 in Berlin geboren und besuchte ab 2005 die Theater- und Musikschule Stage Factory in Berlin. Im Jahr 2014 debütierte sie in der ZDF-Märchenverfilmung „Die Schneekönigin” in einer Nebenrolle. Für ihre darstellerische Leistung in dem Fernsehfilm „Das weiße Kaninchen“, in dem sie ein jugendliches Opfer von Cyber Grooming verkörpert, wurde sie mit dem Günter-Rohbach-Filmpreis sowie im Jahr 2017 mit dem Grimme-Preis und dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet.
Eine Auswahl an Auszeichnungen, die sie erhielt, umfasst:

2016: Günter-Rohrbach-Filmpreis Sonderpreis für ihre Rolle in „Das weiße Kaninchen“
2017: Quotenmeter-Fernsehpreis als „Beste Darstellerin eines Fernsehfilms oder Mehrteilers“ für „Das weiße Kaninchen“
2018: Hessischer Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ für „Der große Rudolph“
2019: Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“ für „Der große Rudolph“
2020: Iris Prize Beste Performance in einer weiblichen Rolle für Kokon
2022: Blue Whiskey Independent Film Festival (US), Best Supporting Actress for Sweet Desaster

Eine Auswahl an Filmen, in denen sie mitspielt:

2016: Bibi & Tina: Mädchen gegen Jungs
2020: Kokon
2021: Trümmermädchen – Die Geschichte der Charlotte Schumann
2021: Sweet Disaster
2021: Zwischen Uns
2023: 791 km
2023: Der Fluss als Grenze, als Trennlinie zwischen zwei Staaten, zwei Systemen, zwei Welten.
2024: Jenseits der blauen Grenze.
2024: In Liebe, Eure Hilde.
Alias:
Literatur:
Erläuterung:
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