Bei einem Luftangriff irgendwo in Italien entfliehen der britische Leutnant Halliday und der amerikanische Sergeant Braddock einem Gefangenenkonvoi. Ihr Ziel ist die nahegelegene Schweiz. Als Zivilisten verkleidet verstecken sich die beiden in einem Güterzug und werden machtlose Zeugen einer Judendeportation. Zu Fuss schlagen sie sich zu einem Bergdorf durch. Dort werden sie von den Partisanen abgefangen und dem Dorfpfarrer übergeben, der sie seinem geheimen Gast, dem englischen Major Telford vorstellt. Zusammen mit einem Bergführer bereiten die drei Offiziere ihre Alpenexpedition vor. Das Dorf ist ein Durchgangsort zur Schweiz und das einzige Hotel beherbergt etwa zwanzig Zivilisten auf der Flucht, Juden aller Nationalitäten. Der Gastwirt alarmiert die SS, die das Dorf angreift und alle Männer der Gegend sowie den Pfarrer erschiesst. Die drei Offiziere können sich absetzen, werden aber von den anderen Flüchtlingen, Frauen, Kinder, Greise, gebeten, sie mitzunehmen. Die Flüchtenden helfen sich gegenseitig über das schwierige Gelände. In einer Skihütte finden sie Unterschlupf. Ein deutsche Patrouille geht vorbei, ohne sie zu bemerken. Da Strasse, die sie nehmen wollten gesperrt ist, greifen sie zu einem waghalsigen Plan. Um die deutschen Grenzwächter abzulenken, und so dem Rest der Gruppe die Flucht zu ermöglichen, entfernt sich der junge Bernard kurz vor der Grenze von der Gruppe und macht die Posten auf sich aufmerksam. Durch sein Opfer erreicht der Rest den rettenden Pass. Halliday wird tödlich verwundet, als er einem schon toten Flüchtling zu Hilfe eilt. Am Schweizer Grenzposten setzen sich die Offiziere eindringlich für ihre "Schützlinge" ein. Schließlich erhalten sie die Einreiseerlaubnis und beerdigen Halliday auf einem verschneiten Friedhof.