Der Gefreite Klaus Hartung ist 1943 während des Zweiten Weltkriegs bei der Wehrmacht an der Ostfront stationiert. Nachdem er während eines Einsatzes fast ums Leben kommt und bei einem Beobachtungsgang in die Hände einer russischen Patrouille fällt, wird er im ein Gefangenenlager interniert. Dort fasst er den Beschluss, aktiv gegen den Krieg vorzugehen, indem er sich bereit erklärt, zusammen mit zwei Russen einen deutschen Offizier zu entführen. Das Unternehmen wird zu einem Himmelfahrtskommando, in dessen Verlauf die drei Entführer jedoch ihre gegenseitigen Vorurteile überwinden.