Morituri

Originaltitel:
Morituri
Weitere Titel:
The Saboteur, Code Name Morituri, (Kennwort: Morituri)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
123 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
25 August 1965, New York City, New York
Literarische Vorlage:
Werner Jörg Lüddecke. Morituri. Stuttgart: Dt. Bücherbund, 1963.
Produzent:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Während des Zweiten Weltkriegs lebt der deutsche Deserteur Hans Kyle unter dem Namen Robert Crain in Indien. Der britische Geheimdienst Offizier Colonel Statter erpresst Kyle, um ihn dazu zu bringen, einen SS-Offizier zu spielen, sich an Bord eines deutschen Blockadebrecher zu mogeln, der eine wertvolle Ladung Gummi aus dem Orient befördert. Crains Auftrag ist, die Ladung Gummi zu retten, indem er die Sprengladungen deaktiviert, die der Kapitän im Falle einer Gefangennahme auslösen würde. Crain schafft es an Bord, doch der Kommandant des Schiffs, Kapitän Müller ist kein Freund der Nazis und lässt ihn nicht aus den Augen. Als Überlebende eines untergegangenen Schiffes an Bord genommen werden, läuft Crain Gefahr durch zwei gerettete deutsche U-Bootoffiziere enttarnt zu werden. Er versucht unter Müllers Offizieren und den Neuaufgenommenen eine Meuterei anzuzetteln, bevor seine wahre Identität erkannt wird.
Literatur:
Bemerkungen:
War 1966 für einen "Oscar" nominiert.
Erhältlich:
VHS