Der Kriegsfilm "The Outpost" basiert auf wahren Begebenheiten und schildert den Alltag und das Gefecht von US-Soldaten auf einem abgelegenen Vorposten in Afghanistan. Staff Sergeant Clint Romesha und weitere Soldaten werden zur Combat Outpost Keating in das gefährliche Kamdesh-Tal versetzt – einem taktisch ungünstig gelegenen Stützpunkt, der regelmäßig von Taliban-Kämpfern angegriffen wird.
Unter dem Kommando von Captain Keating bemüht sich die Einheit, durch Gespräche mit afghanischen Dorfältesten Frieden zu sichern, doch die Angriffe reißen nicht ab. Nach einem tragischen Unfall, bei dem Keating stirbt, übernehmen nacheinander verschiedene Offiziere das Kommando. Jeder versucht auf seine Weise, mit der angespannten Lage umzugehen – sei es durch politische Zurückhaltung, wie CPT Broward, oder durch offensive Planung, wie Romesha.
Am 3. Oktober 2009 kommt es zum Großangriff der Taliban: Hunderte Kämpfer greifen das nahezu ungeschützte Lager an. In einem verzweifelten Gefecht kämpfen die US-Soldaten ums Überleben. Viele Kameraden fallen, darunter auch SSG Gallegos, SPC Griffin und SPC Mace. Romesha und Carter zeigen außergewöhnlichen Mut, retten verwundete Kameraden und tragen maßgeblich zur Rückeroberung des Außenpostens bei. Erst mit Hilfe von Luftunterstützung gelingt es, den Angriff abzuwehren.
Der Film endet mit dem Abzug der Überlebenden und der Zerstörung des Vorpostens. Romesha und Carter werden später für ihren Heldenmut mit der Medal of Honor ausgezeichnet. Die Einheit gilt als eine der am höchsten dekorierten des gesamten Afghanistan-Kriegs.