Biographisches Drama über den schwulen jüdischen Dichter und Zeichner Max Jacob (1876-1944). Der Film erzählt das Leben des Monsieur Max, der das exzentrische Leben eines Künstlers der Bohème auf dem Momatre führt und dort unter anderem den berühmten Dichter Pablo Picasso und auch Jean Cocteau, Sacha Guitry und Jean Marais zu seinen Freunden zählt. Eines Tages nimmt Max des junge Mädchen Alice bei sich auf, das Picasso, um es vor dem Heim zu bewahren, bei sich wohnen ließ, nun aber dorthin bringen will, da sie ihn bei seiner Arbeit störe. Doch das Leben der beiden ist gezeichnet von den Eskapaden des Künstlers, seine Drogenproblemen, seiner Armut und seiner Homosexualität. Nach kurzer Zeit muss Alice doch ins Heim- doch sie wird nie vergessen was Max für sie getan hat.
Februar 1944, die Gestapo dringt in das Kloster Saint-Benoît-sur-Loire ein in das sich Max zurückgezogen hat. Der Dichter Max Jacob wird festgenommen obwohl er inzwischen zum Katholizismus übergetreten ist.Max wird nach Drancy gebracht, wo Millionen Männer und Frauen auf ihre Deportation Richtung Deutschland warteten. Während alle seine Freunde sich von ihm abwenden und tatenlos seiner Verhaftung und seinem Schicksal zusehen, wagt Alice das Undenkbare, um ihn zu retten.