Marie Lazare wird von ihrem Vater gezwungen, den viel älteren Francois Laurin zu heiraten, obwohl sie in Jean Diaz, einen Dichter, verliebt ist. Der eifersüchtige Laurin kann den Gedanken, dass seine Frau ihn betrügen könnte, kaum ertragen. Als der Krieg ausbricht, geht er an die Front. Pazifist Diaz bleibt solange zu Hause, bis die Deutschen Marie gefangen nehmen. Nun meldet er sich freiwillig und wird sogar zum Kommandanten von Laurin. Während der vier Kriegsjahre werden die beiden Männer Freunde. Schließlich bekommt Diaz Urlaub und wird nach Hause geschickt. Marie kehrt mit einem Baby heim. Sie wurde vergewaltigt und weiss nicht, wer von ihren Bewachern der Vater des Kindes ist. Als Laurin zurückkehrt, nimmt er fälschlicherweise an, das Kind sei von Diaz. Nachdem er sich überzeugt hat, dass er sich getäuscht hat, geht er zurück zu seinem Regiment und wird im Gefecht getötet. Auch Diaz kehrt zurück an die Front und wird verwundet. Zuhause verliert er den Verstand. In einer Vision sieht er die Toten aus ihren Gräbern steigen, um herauszufinden, ob die Angehörigen das Opfer wert waren. Er stirb und lässt Marie allein mit dem Kind zurück.