Flags of our Fathers

Originaltitel:
Flags of our Fathers
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
132 min. , Farbe
Uraufführung:
20 October 2006
Literarische Vorlage:
James Bradley/ Ron Powers. Flags of our Fathers. New York: Bantam Books, 2000.
Kamera:
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Im Februar 1945 fand eine der heftigsten Schlachten im Pazifik auf der kleinen Insel Iwo Jima statt, bei der etwa 21000 Japaner und 7000 Amerikaner innerhalb einen Monats getötet wurden.
Schon früh in der Schlacht hissten die Amerikaner eine Flagge auf dem Mount Suribashi und das Foto, welches hierbei entstand, gehört zu den bekanntesten des Zweiten Weltkrieges und wurde zu einem Symbol des Durchhaltens für die kriegsmüde amerikanische Bevölkerung.

Die drei Überlebenden Soldaten, die die Flagge gehisst hatten, Rene Gagnon, John Bradley und Ira Hayes sollen nun zurück in die Zivilisation, um Gelder zur weiteren Kriegsfinanzierung zu sammeln. Aber das Heldentum, welches ihnen aufgezwungen wird widerspricht ihrer eigenen Wahrnehmung, da so viele wahre Helden sterben mussten und ihr eigenes Dazutun rein symbolisch war. Jeder der drei muss mit der Verehrung, der Ausbeutung und der empfundenen Schande fertig werden.

Die Geschichte wird erzählt aus der Perspektive des Sohnes von Bradley, dem erst nach dessen Tod 1994 klar wird, welche Bedeutung das Foto seines Vatres wirklich hatte.
Literatur:
Steve Daly. "Brothers In Arms". In: Entertainment Weekly, 904, 27 October 2006, 26-32.
Bemerkungen:
Wurde für den Golden Globe und zweifach für den Oscar 2007 nominiert.

Homepage: http://wwws.warnerbros.de/flagsofourfathers/

Pendant zum Film "Letters From Iwo Jima", diesmal aus amerikanischer Sicht.
Erhältlich: