Der Film spielt zu Beginn des Zweiten Weltkrieges, als die polnische Kavalerie deutsche Infantrie noch mit Lanzen angreift. Erzählt wird die Geschichte der weißen Stute Lotna, die 1939 mehrfach den Besitzer wechselt. Zunächst wird Lotna von einem armen Bauern an einen polnischen Offizier verkauft. Wenig später wird der Offizier getötet und Lotna kommt in die Hände eines Fähnrichs. Der Fähnrich heiratet die Lehrerin der kleinen Stadt, in der er stationiert ist. Am Tag ihrer Hochzeit marschiert die sich zurückziehende polnische Infantrie durch das Dorf. Am nächsten Morgen reißt Lotna aus. Der Fähnrich, der versucht, sie zurückzuhalten, wird erschossen. Sie gerät sodann an einen Leutnant, der mit ihr eine Attacke gegen die deutschen Truppen reitet und dabei ums Leben kommt. Lotna wird von einem Feldwebel neben dem toten Reiter aufgefunden. Dieser reitet das Pferd so hart, dass es sich ein Bein bricht. Er muss das Tier erschießen und beerdigt es unter einer alleinstehenden Pinie.