My Child - Mothers of War

Originaltitel:
My Child - Mothers of War
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
94 min. , Farbe
Uraufführung:
1 Februar
Literarische Vorlage:
Buch:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Dieser Film dokumentiert auf eindringliche Weise, indem er die Mütter der Soldaten der USA zu Wort kommen lässt, dass die „Kosten“ des Krieges keine Statistik sind, sondern eine reale Last, die jede Minute, jede Stunde des Tages getragen werden muss. Diese Mütter, die zu in dem Film zu Wort kommen, spreche für nahezu 200.000 Mütter von Kindern, die seit dem 11.9.ihr Leben riskieren mussten.
Virginia Morton, Antioch: „Ich will nicht, dass mein Sohn dort getötet wird. Um selbst zu überleben wird er jemand anderen töten müssen, aber dieser Mensch, den er töten wird, ist selbst ein Sohn, eine Tochter und hat auch eine Mutter, die ihre Kinder liebt, so wie ich meine liebe. Ich will meinen Sohn nicht begraben. Aber damit mein Sohn in Sicherheit sein kann, müssen Andere sterben.“
Literatur:
Mr. Baroody und die Mütter - Essay über Funktionalisierung von ”Mütter und Krieg”.
In: Emma 4 (1999), 42-43.

Bemerkungen:
Offizielle Seite zum Film: http://www.mychildthemovie.com/


Auf dem Cinequest San Jose Film Festival 2006 ausgezeichnet mit Director's Award für Angeliki Giannakopoulos.

Auf dem LA Femme Film Festival 2006 ausgezeichnet mit dem "award for the Best Documentary" für Angeliki Giannakopoulos.
Erhältlich: