In dieser Dokumentation wird das Leben und Werk des von Louis Aragon dargestellt. Im Mittelpunkt steht seine Enge Bindung zur Kunst und seine Freundschaft zu Henri Matisse. Aragon war schon 1927 der Kommunistischen Partei beigetreten und seine Romane schreibt er im Stil des sozialistischen Realismus. Im Zweiten Weltkrieg wird Aragon als Hilfsarzt eingezogen und nach seiner Entlassund 1940 flüchtet er mit seiner Frau Elsa Triolet nach Nizza, wo er sich der Resistance anschließt. Er wird ein Poet der französischen Widerstandsbewegung und thematisiert in seinen Gedichten neben der grenzenlosen Liebe auch die politische Aktion. Auch nach dem Krieg bestimmen politisches Engagement und die Schriftstellerei sein Leben.