Zwei Studenten in Heidelberg, zur Zeit der Befreiungskriege, lieben ein junges Mädchen. Der Kampf um die Befreiung beginnt, der eine ungeliebte, tritt in die französische Armee ein, der andere, glücklicher Gatte des Mädchens kämpft auf deutscher Seite. Als er in französische Gefangenschaft gerät, befreit ihn heimlich der zu den Franzosen Übergetretene, wofür er standrechtlich erschossen wird. Am Grabe des Toten erfährt der Gatte von seiner Frau, dass der Freund sie geliebt habe. Der Film endet mit Bildern von Körner und Blücher.