Ich hatt' einen Kameraden

Originaltitel:
Ich hatt' einen Kameraden
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
1932 m. , schwarz / weiss
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Zwei Studenten in Heidelberg, zur Zeit der Befreiungskriege, lieben ein junges Mädchen. Der Kampf um die Befreiung beginnt, der eine ungeliebte, tritt in die französische Armee ein, der andere, glücklicher Gatte des Mädchens kämpft auf deutscher Seite. Als er in französische Gefangenschaft gerät, befreit ihn heimlich der zu den Franzosen Übergetretene, wofür er standrechtlich erschossen wird. Am Grabe des Toten erfährt der Gatte von seiner Frau, dass der Freund sie geliebt habe. Der Film endet mit Bildern von Körner und Blücher.
Schlagworte:
Literatur:
Bemerkungen:
Zur Zeit seines Erschienens wurden auf den Plätzen Notenblätter ausgelegt, damit die Zuschauer die zahlreichen Lieder während des Films, vor allem aber am Ende das Titelstück "Ich hatt einen Kameraden" mitsingen konnten.
Schon auf die Berliner Film-Oberprüfstelle wies 1923 auf die ausgesprochene Rührseligkeit des Films hin, dessen Einstellungen eher darauf abgestellt seien, Anlass für musikalische Einlagen zu bilden als filmisch zu unterhalten.

Siehe auch: http://www.deutsches-filminstitut.de/filme/f017257.htm
Erhältlich: