Im Frühjahr 1961 wird ein französischer Stoßtrupp zur Zerstörung eines Medikamentenlagers der algerischen Befreiungsbewegung eingesetzt. Mit Ausnahme des Vorgesetzten Perrin sind alle Mitglieder eingezogene Soldaten aus der Bretagne und gesammelt gegen den Krieg. Die ungewohnten Bedingungen der Wüsteregion machen den Männern schwer zu schaffen.
Je länger sie den Schrecken und Grausamkeiten des Krieges ausgesetzt sind und töten müssen, um nicht selbst getötet zu werden, desto mehr entwickeln sich die anfangs friedliebenden Männer zu skrupellosen Tötungsmaschinen. Als ein Gefangener der algerischen FLN-Rebellen zur Demütigung den Tag vor seiner Hinrichtung in sengender Hitze an einen Sendemast gebunden wird, entschließt sich einer der Soldaten dem unmenschlichen Kommando seines Perrins zu entfliehen. Er nimmt den Gefangenen mit auf seine Flucht.