In den letzten Kriegsjahren, als die Lage zunehmend aussichtsloser wurde, beschloss die Führung des Deutschen Reichs Banknoten der wich tigsten Kriegsgegner selbst herzustellen. Die Wirtschaft sollte mit Blüten überschwemmt und die Kriegskasse gefüllt werden.
Im KZ-Sachsenhausen wurden zwei Baracken zu einer Fälscherwerkstatt umgerüstet und die Aktion lief unter dem Namen "Operation Bernhard". Die Häftlinge, die hier die Deutschen unterstützten erhielten eine Sonderbehandlung, sabotierten sie, bedeutete dies den Tod.
Unter den Häftlingen befindet sich Salomon Sorowitsch, König der Fälscher, der verraten wurde und ins KZ gekommen ist. 1944 wird er nach Sachsenhausen verlegt, wo er nun das Falschgeld drucken soll. Das Leben dieser ausgewählten Häftlinge ist wesentlich komfortabler als das der anderen Gefangenen, aber sie stehen vor dem Gewissenskonflikt, ob sie Ihren Feinden helfen sollen.