Leben und Sterben für Kabul - Wie Deutschland am Hindukusch die Freiheit verteidigt

Originaltitel:
Leben und Sterben für Kabul - Wie Deutschland am Hindukusch die Freiheit verteidigt
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
45 min. , Farbe
Uraufführung:
1 October 2008, ARD
Literarische Vorlage:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Hubert Seipel geht fünf Jahre nach der Vertreibung der selbsternannten Gotteskrieger am Hindukusch der Frage nach, welchen Sinn dieser Einsatz der Bundeswehr macht. Das Ansehen der NATO-Mission leidet auch unter der hohen Zahl von Zivilisten, die bei den Kämpfen zwischen NATO-Truppen und Taliban ums Leben kommen. In der Heimat nehmen jenseits der offiziellen Stellungnahmen die politischen Zwistigkeiten zu und die Politiker ringen um das richtige Konzept - abziehen oder aufstocken? Die Taliban sind inzwischen stärker denn je zuvor und machen keinen Unterschied mehr zwischen den verschiedenen Soldaten. 21 Deutsche sind bereits gestorben und es werden garantiert noch mehr.
Literatur:
Georg Löfflmann. Verteidigung am Hindukusch? Die Zivilmacht Deutschland und der Krieg in Afghanistan. Hamburg: Diplomica Verl., 2008.
Bemerkungen:
Erhältlich: