Der Österreicher Jules und der französische Schriftsteller Jim lernen sich auf dem Montmartre kennen. Zusammen fahren sie nach Griechenland in Urlaub, wo sie das Lächeln einer Statue in ihren Bann zieht. Zurück in Paris finden sie dieses Lächeln im Gesicht eines Mädchens, Catherine. Die beiden Freunde verlieben sich in das Mädchen und die drei werden unzertrennliche Freunde. Als Jules schließlich seine Liebe zu Catherine gesteht, erhebt Jim trotz ähnlicher Gefühle für Catherine keine Einwände. Jules und Catherine heiraten und bekommen ein Kind. Als sie sich alle nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland wieder reffen, verliebt sich Catherine in Jim. Trotz ihrer innigen Freundschaft bricht die ménage-à -trois auseinander. Catherines Unfähigkeit sich für einen der beiden Männer zu entscheiden, bereitet ihrer Freundschaft ein tragisches Ende.