Die Ermittlungen in einem Mordfall versetzen Inspektor Oh in das Korea des Kriegsjahres 1952. Im Lager der Kriegsgefangenen ist rücksichtslose Grausamkeit allgegenwärtig. Die Kommunistin Son Ji-hae bereitet für die Gefangenen den Ausbruch vor, einigen gelingt darauf die Flucht in eine Schule. Der gewalttätige Polizeichef Jang Dal-su lässt das Gebäude in Brand setzen und die Flüchtigen erbarmungslos niederschießen. Nur Son, ihr Geliebter Hwang-suk und der Anführer der Miliz, Han Dong-ju, können entkommen. Doch die Verfolger können sie kurze Zeit später wieder stellen. Hwang-suk opfert sein Leben für Son und appelliert an Han, sie im Folgenden zu hüten. An dieser Stelle reißen die Eintragungen in Sons Tagebuch ab, das Inspektor Oh in die Hände geraten ist. Es gelingt ihm, Son, die Witwe des Ermordeten, zu treffen und steht nach deren Aussagen vor einem Rätsel.