Der erfahrene britische Major Gresham führt das 76. Air Force Geschwader. Die meisten seiner Männer sind junge Piloten, frisch von der Schule, die wegen ihrer Unerfahrenheit und der ungewohnten Belastungen dieser neuen Art zu kämpfen nicht gewachsen sind und zumeist schon nach wenigen Tagen abgeschossen werden. Zu Greshams ungeliebten Pflichten gehört auch, an den Colleges Rekruten anzuwerben, wohl wissend, dass er sie damit zu ihrem sicheren Tod einlädt. Er bemüht sich, größtmöglichen Abstand zu den jungen Männern zu wahren, damit er nicht wahnsinnig wird, wenn sie allesamt erschossen werden. Als Gresham an seiner ehemaligen Schule Werbung macht, meldet sich ein idealistischer junger Mann zu seinem Geschwader, Leutnant Stephan Croft.
Bei seiner Ankunft auf dem Flugfeld findet Croft reichlich Hinweise für den rapiden Verschleiss der Piloten, doch bezieht er diese Anzeichen nicht auf sich selbst, obwohl Familienfots und andere persönliche Gegenstände seines Vorgängers vor seinen Augen aus dem ihm zugewiesenen Raum entfernt werden. Hier lernt er auch Lt. Crawford kennen, einen Piloten mit versteinerter Miene, der angesichts der täglichen Erwartung seines eigenen Todes im Kampf am Ende wahnsinnig wird.
Den jungen Piloten entgeht nicht, dass ihnen als Angehörige der Air Force seitens der Einheimischen und der Damen besonderer Respekt zuteil wird. Aber sie begreifen auch schnell, dass ihr Tod wesentlich wahrscheinlicher ist, als der des gemeinen Infantristen. Croft hat eine Affäre mit einer französischen Cabarettänzerin, verbringt eine Nacht mit ihr und kann nicht begreifen, dass sie ihn am nächsten Tag wegen eines älteren Offziers völlig ignoriert. Einen Tag später erhalten die Piloten den Auftrag deutschen Beobachtungsballons auszuschalten. Da diese gut bewaffnet sind und durch Flugzeuge geschützt werden, ist allen klar, dass es sich um ein Himmelfahrtskommando handelt. Unter den sechs Piloten, die abheben, sind auch Gresham und Croft.