Das letzte U-Boot

Originaltitel:
Das letzte U-Boot
Weitere Titel:
The Last U-Boat
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
99 min. , Farbe
Uraufführung:
21 March 1993
Literarische Vorlage:
Wolfgang Hirschfeld. Feindfahrten. Das Logbuch eines U-Boot-Funkers. Wien: Neff, 1982.
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film erzählt die fiktive Geschichte, wie im April 1945 in Norwegen ein deutsches U-Boot der Nazis losgeschickt wird, um geheime Unterlagen zum Bau einer Atombombe nach Japan zu bringen. Große Mengen von Uranoxyd, ein Flugzeugtriebwerk und Pläne von Raketen und Funkmessgeräten sind ebenfalls an Bord. Da zu der Besatzung ein Luftwaffengeneral, ein Militärrichter und zwei japanische Offiziere gehören, wird die Spionageeinheit des norwegischen Widerstandes auf das Unternehmen aufmerksam. Das Ziel des U-Boots ist Tokio, da dies der letzte Weg zu Hitlers Verbündeten ist. In Japan stehen die Chancen auf den Bau einer Atombombe noch weitaus besser als in Deutschland. Die Atombombe ist die letzte Hoffnung Deutschlands den Sieg herbei zu führen, doch Hitlers Selbstmord und die deutsche Kapitulation lassen die Pläne platzen und lösen Konflikte an Bord des U-Bootes aus.
Literatur:
Bemerkungen:
Das Drehbuch basiert auf Verhörprotokollen von kriegsgefangenen deutschen U-Boot-Besatzungen aus den Washingtoner Archiven.
Erhältlich: