Jacob Singer, ein geschiedener Vietnam Veteran, lebt in New York. Er arbeitet als Postbote, trotz guter Ausbildung, und hat sich in seine Kollegin Jezzie verliebt. Immer häufiger wird er von schrecklichen Bildern aus der Vergangenheit heimgesucht: zum einen eine Szene aus einem Gefecht in Vietnam, wo ein Soldat versuchte, ihn mit einem Bajonet zu erstechen, zum anderen verfolgt ihn die Erinnerung an seinen toten Sohn.
Langsam scheint ihm die Wahrnehmung der Realität aus den Händen zu gleiten, überall sieht er Monster und Dämonen. Geschlossene U-Bahn-Stationen entwicklen ein unheimliches Eigenleben, eine Partygesellschaft verwandelt sich in einen Raum voller geflügelter Dämone, fremde Menschen im Zug scheinen allesamt Hörner und Schwänze zu tragen. Das Chaos um ihn herum führt immer öfter zu Panikattacken, längst kann er Realität und Einbildung nicht mehr auseinanderhalten. Jacob sucht die Hilfe von Louis, eines einfühlsamen Chiroparktikers, seiner Ex-Frau Sarah, seinem Vietnam-kameraden Paul, und schließlich versucht auch noch Michael, ein rätselhafter Fremder, dem Gepeinigten zu helfen.