Der Prager Hundehändler Josef Schwejk meistert einerseits tölpelhaft und naiv seinen Lebensalltag, andererseits übersteht er aber mit seinem Witz, seiner Direktheit und Bauernschläue auch unbeschadet den Krieg. Der naive Schwejk steht in dauerndem Kampf gegen Bürokratie, staatliche Willkür und Militarismus und entlarvt sie in seiner Geradlinigkeit als lächerliche Pose.