Filmische Biografie Erwin Rommels, die sich auf die Zeit zwischen seinem Rückzug aus Afrika bis zu seiner Erschiessung konzentriert.
Als gewiefter Taktiker gewinnt Rommels anfangs den Respekt seiner eigenen Truppen und dann den des Feindes. Nachdem er zum Vorzeigesoldaten aufgestiegen ist, gerät er wegen des Rückzug aus Afrika erstmals mit seinem Feldherrn Hitler aneinander. Gegen dessen Befehl hält Rommel hält aus bis zum letzten Mann, sondern rettet seine Männer vor einer ausweglosen Schlacht. Durch diese Befehlsverweigerung zieht er zwar den Zorn Hitlers auf sich, doch die von der nationalsozialistischen Propaganda erschaffene „Legende Rommel“ ist nur schwer angreifbar. Zunehmend enttäuscht von den Plänen und der Vorgehensweise Hitlers, wendet Rommel sich ab und bekommt Kontakt zu den Verschwörern des 20. Juli. Als seine Verbindungen nach dem fehlgeschlagenen Attentat entdeckt werden, wird er vor die Wahl gestellt: entweder ein qualvoller Tod unter der Folter oder er begeht Selbstmord und rettet damit seine Familie und seinen Ruf. Rommel entschiedet sich für die zweite Variante. In der Presse wird berichtet, er sei an Verletzungen verstorben, die er sich im Kampf zugezogen habe.