Die Nazis kündigten 1943 an, dass es in Berlin zum Zeitpunkt keinen Juden gäbe. Dennoch waren derzeit circa 7000 Juden in Berlin, denen es gelang, von der Bildfläche zu verschwinden. 1700 von den Untertauchten gelang das Überleben bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Das Doku-drama behandelt das Untertauchen von Cioma Schönhaus, Hanni Levy, Ruth Arndt-Gumpel und Eugen Friede während des Zweiten Weltkriegs. Die wahren Erlebnisse und Erfahrungen von diesen vier Personen während des Untertauchens werden abwechselnd mit den Interviews von den Zeitzeugen erzählt.