Ein Zug von GIs entführt auf einem Erkundungsgang eine Vietnamesin. Das Mädchen wird von vier der fünf Soldaten mißhandelt, vergewaltigt und zuletzt umgebracht. Der Soldat Eriksson, der das Verhalten seiner Kameraden kritisiert, gerät in die Rolle des Außenseiters und muß um sein Leben fürchten. Der Film dreht sich mehr um die Realität des Krieges als um dieses einzelne Ereignis.