Himmelhunde

Originaltitel:
Himmelhunde
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
schwarz / weiss
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Regie:
Buch:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Protagonisten des Films sind der Hitlerjunge Werner Grundler, „Scharführer“ einiger Hitlerjungen und sein Vorgesetzter „Obertruppführer“ Fritz Kilian. Dieser hat mit der „D15-1315“ ein völlig neues Segelflugzeug konstruiert, ein futuristisch wirkendes Nurflügelmodell, das sich in einem Wettbewerb bewähren soll. Hitlerjunge Werner, bester und fanatischster Flieger in der Gruppe, soll es fliegen. Einen Tag vor dem Wettbewerb stellt man jedoch einen Bruch an einer Stelle im Flugzeugflügel fest. Der wäre zwar zu reparieren, doch ist ein Konstruktionsfehler nicht ausgeschlossen. Obertruppführer Kilian sagt den Wettbewerb für sein Flugzeug ab, um niemand in Gefahr zu bringen.

Doch Werner setzt sich über den Befehl seines Vorgesetzten hinweg, repariert die Bruchstelle eigenmächtig und nimmt am Wettbewerb teil. Dramaturgischer Höhepunkt des Filmes ist eine Verfolgungsjagd des unerlaubt gestarteten Fliegers vom Boden aus mit Autos. Doch alle Versuche, ihn zur Landung zu bewegen, werden von Werner ignoriert.

Mit mehr als sieben Stunden Dauerflug gewinnt er den Wettbewerb. Aber anders als erwartet, wird er nun nicht bejubelt, sondern wegen Befehlsverweigerung bestraft: Sein Sieg wird aberkannt, er erhält mit seiner ganzen Gruppe Flugverbot. Erst nach einer längeren als „Trotz“ bezeichneten Phase wird Werner wieder in die Gemeinschaft der NS-Jugend aufgenommen und darf wieder fliegen.
Krieg:
Literatur:
Bemerkungen:
Erhältlich: