Drei Tage im April

Originaltitel:
Drei Tage im April
Weitere Titel:
Three Days in April
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
103 min. , Farbe
Uraufführung:
Literarische Vorlage:
Produzent:
Kamera:
Schnitt:
Musik:
Darsteller (Rolle):
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Der Film spielt im April 1945 in Schwaben. In einem kleinen schwäbischen Dorf bleibt ein Zug mit KZ-Häftlingen liegen, die eigentlich verlegt werden sollten. Das Geschrei der Eingesperrten dringt bis in das Dorf, doch die Anwohner trauen sich nicht zu helfen. Nur die ansonsten regimetreue Gastwirtstochter Anna hilft und bringt den Gefangenen Nahrung. Daraufhin diskutieren die Dorfbewohner, wie sie das Problem wieder loswerden können und der Bahnhofsvorsteher entwickelt einen verlockenden Plan. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und erzählt von Menschlichkeit und Zivilcourage.
Literatur:
Karl-Heinz Höfs. "Tragödie auf einem Nebengleis: April 1945; drei Tage steht ein Häftlingstransport nahe dem Bahnhof von Sülstorf". In: Mecklenburg-Magazin (1997), 2, 2.
Bemerkungen:
Erhältlich: