In einem bayerischen Dorf verliebt sich Anfang der 50er Jahre die junge Maria in den fanzösischen Kriegsgefangenen Jean-Pierre, der sich auf dem Bauernhof ihres Schwiegervaters eingearbeitet hat. Ihr eigener Mann Hans wird in Russland vermisst und nur seine Mutter glaubt an seine Rückkehr. Auch Marias kleiner Sohn Karl hat den Franzosen als Ersatzvater angenommen und das Verhältnis wird weitgehend akzeptiert.
Die Idylle wird zerstört, als der Vermisste zurückkehrt. Das Ehepaar ist voneinander entfremdet und es kommt zur Katastrophe.