Während der letzten Tage des Ersten Weltkriegs rettet ein unbeholfener Soldat, dem Militärpiloten Schultz das Leben. Leider endet ihre Flucht vor den heranrückenden Feinden in einem schweren Unfall, bei dem der Soldat sein Gedächtnis verliert. Nach einigen Jahren im Hospital wird der Amnesie-Patient entlassen und macht seinen alten Friseursalon im jüdischen Ghetto wieder auf. Doch die Zeiten in seiner Heimat Tomania haben sich geändert: Diktator Adenoid Hynkel, der dem Friseur zufälligerweise sehr ähnlich sieht, hält das Land fest im Griff und lässt die Juden massiv unterdrücken. Eines Tages gerät der Friseur in Schwierigkeiten und muss sich vor dem kommandierenden Offizier verantworten. Zu seiner Überraschung ist es Schultz, sein alter Kamerad. Von diesem Moment an geniesst das Ghetto besonderen Schutz. In der Zwischenzeit entwickelt Diktator Hynkel grosse Pläne, er will die Welt beherrschen und sucht nach einem Sündenbock für die Öffentlickeit. Bald wird Schultz eingesperrt, weil er zu judenfreundlich sei, und alle Juden, denen es nicht mehr gelingt zu fliehen, werden in Konzentrationslager gebracht. Hynkel hat vor, in das benachbarte Osterlich einzumarschieren, um damit Napaloni, dem Diktator von Bakteria, zuvorzukommen, der bereits seine Truppen entlang der Grenze zu dem kleinen Land aufgestellt hat. Derweil gelingt es Schultz und dem Friseur zu fliehen, getarnt in Soldatenuniformen. Doch die beiden werden von tomanischen Truppen aufgegriffen, die den Friseur fälschlicherweise für Hynkel halten. So erhält der kleine Friseur die einmalige Gelegenheit über den Sender zu den Menschen von Osterlich und Tomania zu sprechen, die schon gespannt vor dem Radio sitzen.