Das Bernsteinamulett

Originaltitel:
Das Bernsteinamulett
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
2x90 min. , Farbe
Uraufführung:
30 April 2004
Literarische Vorlage:
Peter Prange. Das Bernstein-Amulett. Geschichte einer Familie aus Deutschland. München: Droemer Knaur, 2002.
Schnitt:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Im Jahr 1944 heiratet die Barbara von Ganski auf einem ostdeutschen Gut den Physiker Alexander Reichenbach. Als Zeichen seiner Liebe schenkt Alexander Barbara ein Bernstein-Amulett. Nach einem Streit mit Barbaras konservativem Vater wird der nicht regimetreue Alexander des Hauses verwiesen. Barbara folgt ihm nach zunächst nach Berlin, doch kehren sie nach einem schweren Bombenangriff zurück auf das Gut. Elisabeth, die nie anerkannte, geheimgehaltene Tochter des Barons, muss darauf wieder in den Hintergrund treten. Als Alexander erfährt, dass er Halbjude ist, meldet er sich als Soldat für die Front, um der sicheren Ermordung durch die Nazis zu entgehen. Bei der Besetzung des Gutes durch die russischen Truppen verliebt sich Barbara in den russischen Offizier Belajew, mit dem sie die Heimat verlassen will. Plötzlich taucht ein entlassener Kriegsgefangener auf, der ihr mitteilt, dass Alexander ebenfalls bald aus einem Lager entlassen wird. Daher bleibt sie ohne Belajew auf dem elterlichen Gut zurück. Barbaras gekränkte Stiefschwester Elisabeth, im Sozialismus inzwischen in einflussreiche Position aufrückt, sorgt aus Rache dafür, dass Barbara das Schlossgut räumen muss. Als Alexander aus der Gefangenschaft zurückkehrt, akzeptiert er den kleinen Sohn Konstantin ohne zu wissen, dass er nicht sein Vater ist. Barbara bekommt später zwei weitere Kinder von Alexander, der mit Elisabeths Hilfe eine angesehene Stelle als Physiker erhält, doch anschließend als Westspion verurteilt wird. Barbara muss darauf den Ex-Geliebten Belajew um Hilfe bitten.
Literatur:
Bemerkungen:
Erhältlich: