Die Ankunft eines einarmigen Fremden mit dem 'Southern Pacific' auf dem kleinen Bahnhof in Black Rock scheint für die Bewohner der Siedlung keineswegs eine willkommene Abwechslung zu sein; sie begegnen ihm mit unverhohlenem Misstrauen oder offener Feindseligkeit. Es fällt John Macreedy - so heißt der Mann - schwer, auch nur ein Hotelzimmer zu bekommen. Als er sich beim Sheriff nach Komoko, einem Farmer japanischer Abstammung, erkundigt, gibt dieser eine offensichtlich falsche Auskunft: Er behauptet, der Japaner sei während des Zweiten Weltkriegs deportiert worden. Macreedy möchte den Mann aufsuchen, um ihm einen Orden für seinen gefallenen Sohn zu bringen, der Macreedys Kriegskamerad war. Deshalb macht er sich auf die Suche nach dem verschwundenen Japaner und entdeckt dabei, dass dieser einem gemeinen Verbrechen zum Opfer gefallen ist: Am Tag nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbour wurde er auf seiner Farm getötet. Der Mörder und seine Mitwisser müssen nunmehr damit rechnen, für diese scheußliche Tat zur Rechenschaft gezogen zu werden, wenn Macreedy die Staatspolizei informiert. Darum versuchen sie mit allen Mitteln zu verhindern, dass dieser sein gefährliches Wissen weitergeben kann. Um Macreedy davor zu bewahren, dass er ebenfalls umgebracht wird, will ein junges Mädchen ihn schließlich in einem Jeep aus Black Rock fortbringen. Ohne es zu ahnen, führt sie ihn jedoch in eine Falle. Das Mädchen wird niedergeschossen; Macreedy zeigt sich jedoch seinen skrupellosen Gegnern gewachsen und kann die Verbrecher hinter Schloss und Riegel bringen.