Der Colonel Lewis Morgan von der „British Forces Germany“ ist nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Aufgabe betreut worden, die durch den Krieg zerstörte Stadt Hamburg wieder aufzubauen und Aufstände der „Werwolf“-Bewegung, einer Untergrundbewegung der Nationalsozialisten, die sich ab 1944 formte, zu verhindern. Seine Ehefrau Rachael Morgan reist nach Kriegsende nach Hamburg, um ihn wiederzusehen.
Während ihres Aufenthalts in Hamburg leben die beiden im Haus des deutschen Architekten Stefan Lubert und dessen Tochter Freda Lubert, Lewis erlaubt es den hnen weiterhin in ihrem Haus zu wohnen, womit seine Frau Rachael nicht zufrieden ist, ihre Haltung gegenüber Stefan und Freda ist feindselig. Grund dafür ist der Tod ihres Sohnes Michael, er starb bei deutschen Luftangriffen auf Großbritannien. Freda gerät währenddessen in eine Beziehung mit Albert, der tief in die Angelegenheiten der Werwolf-Bewegung verwickelt ist.
Durch ein ähnliches Schicksal kommen sich Stefan und Rachael jedoch näher, Stefans Frau wurde während alliierter Luftangriffe auf die Stadt getötet. Durch die Verbindung vom geteilten Leid beginnen die beiden eine Affäre, die British Forces Germany haben Stefen jedoch unter Verdacht, Mitglied der Werwolf-Bewegung zu sein. Lewis erfährt von der Affäre zwischen Rachael und Stefan, als sie ihn vor den Vorwürfen verteidigt. Sie will Lewis verlassen und mit Stefan zusammen leben. Durch eine Verwechslung tötet Albert währenddessen Lewis‘ Chauffeur anstatt Lewis, bei der Flucht vom Tatort stürzt Albert jedoch in seinen Tod.
Lewis will die Stadt am nächsten Morgen verlassen, Rachael, Stefan und seine Tochter Freda begleiten ihn zum Bahnhof, kurz vor seiner Abfahrt entscheidet sich Rachael doch bei ihm zu bleiben und fährt zurück nach Großbritannien.