Johnnie Gray hat zwei grosse Leidenschaften: seine Lokomotive und sein Mädchen, Annabel Lee. Als der Krieg ausbricht, meldet sich Johnnie sofort freiwillig. Doch der Offizier lehnt ihn ab, ohne ihm den Grund zu sagen, dass er nämlich als Lokomotivführer für die Konföderierten zu wichtig ist. Annabelle hingegen glaubt nun, dass Johnnie zu feige gewesen sei, um sich freiwillig zu melden und weigert sich, mit ihm zu sprechen bis er eine Uniform trägt. Eines Tages erfährt Johnnie, dass Unionsspione seine Lok gestohlen haben, den „General“. Doch sie haben nicht nur seine Lok mitgenommen, während die Passagiere an der Station beim Essen gesessen haben, sie haben auch Annabel, die im Zug war, entführt. Johnnie steigt auf einer andere Lok, „Texas“, und nimmt die Verfolgung auf. Durch verschiedene Missgeschicke ist schließlich der einzige Verfolger. Als die Unionisten entdecken, dass nur ein Einzelner sie verfolgt, halten sie an. Johnnie schafft es gerade noch von der Lok zu springen und zu fliehen. Allein hinter den feindlichen Linien stapft er im Regen durch einen Wald, in dem er ein Haus entdeckt, in das er einbricht und endlich etwas zu essen findet. Es stellt sich heraus, dass die Nordstaatler, die den „General“ gestolen haben, das Haus als Basis für ihre Operationen benutzen. Während er sich beim Essen unter dem Tisch verstckt hält, erfährt Johnnie von ihren nächsten Plänen - und viel wichtiger, wo sie Annabel versteckt halten. Den beiden gelingt die Flucht zurück zur Lok. Doch die Unionisten sind ihnen auf den Fersen und nur, wenn die zwei es schaffen, ihren Verfolgern davonzufahren, können sie die Konföderierten über die Pläne der Nordstaatler warnen.