From Here to Eternity

Originaltitel:
From Here to Eternity
Weitere Titel:
(Verdammt in alle Ewigkeit)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
118 min. , schwarz / weiss
Uraufführung:
5 August 1953
Literarische Vorlage:
James Jones. From Here to Eternity. New York: Scribner's, 1951.
Produzent:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
1941. Robert E. Prewitt hat einen Armeetransfer beantragt und landet in Schofield in Hawaii. Sein neuer Hauptmann Dana Holmes hat von seinem Boxtalent gehört und will ihn dazu bringen die Kompanie zu repräsentieren. „Prew“ ist unnachgiebig und will nicht mehr boxen, weswegen Holmes seine Untergebenen anweist ihm das Leben zur Hölle zur machen. Währenddessen beginnt Sergeant Warden eine Affäre mit der Frau des Hauptmanns, die aufgrund ihrer zerrütteten Ehe ständig nach etwas Ablenkung sucht. Prews Freund gerät immer wieder dem sadistischen Sergeant „Fatso“ Judson in die Finger. Von allen unbemerkt, bahnt sich der japanische Angriff auf Pearl Harbor an.
Literatur:
Lawrence H. Suid. Guts & Glory. The Making of the American Military Image in Film. Lexington: University of Kentucky Press, 2002, 143-152.

Daniel Taradash. "Into Another World". In: Films and Filming 5 (1959), 8, 9-33.

Jerry Wald. "Screen Adaptation". In: Films in Review 5 (1954), 62-67.
Bemerkungen:
Dreizehn Nominierungen, acht Preise: eine eindrucksvolle "Oscar"-Bilanz. Die ausgezeichneten Kategorien: beste männliche und weibliche Nebendarsteller, Regie, Kamera, Schnitt, Ton, Drehbuch und bester Film.

Wegen der wenig vorteilhaften Darstellung der Zustände in der Armee war die Vorführung auf Marinestützpunkten anfangs verboten.
Erhältlich:
VHS, DVD