Der Film behandelt die Erlebnisse von Chaim Olmer, Icek Altermann, Ben Helfgott, Arek Hershlikovic und weiteren Kindern und Jugendlichen aus Konzentrationslagern, die nach England gebracht werden. Hier wollen Oscar Friedmann, Leonard Montefiore und ihre Helfer versuchen, die Kinder zu therapieren und wieder in die Gesellschaft einzugliedern.
Dies erweist sich als problematisch, da die Kinder vom Trauma des Lageralltags geprägt sind. So fliehen sie vor bellenden Hunden oder verstecken das Brot, das sie zum Abendessen bekommen, auf ihren Zimmern.
Der Kontakt mit den Einheimischen verläuft ebenfalls problematisch. Es kommt zu Auseinandersetzungen mit britischen Jungs und einer britischen Dame, die sich über die Flüchtlinge beschwert. Aber die Kinder treffen auch auf eine Gruppe Mädchen, wo sowohl gegenseitiges Interesse, aber auch die Sprachbarriere deutlich wird.
Zudem werden die Kinder auf verschiedene Arten betreut. Ihnen wird Englisch beigebracht, ihre Erlebnisse werden durch Kunsttherapie verarbeitet und sie werden im Fußball von Jock Lawrence trainiert. Ein Freundschaftsspiel gegen eine britische Mannschaft wird aber zunächst abgelehnt. Später entwickelt sich ein Konflikt zwischen den Jungs und Jock, da dessen Training sie an die Schikanen im Lager erinnert und sie verweigern zunächst das weitere Training.
Später erfahren die Kinder, dass die meisten ihrer Verwandten tot sind. Sie denken gemeinsam über ihre Zukunft nach und wo sie später leben wollen.