Battle Cry

Originaltitel:
Battle Cry
Weitere Titel:
(Urlaub bis zum Wecken)
Produktionsland / Jahr:
Originallänge:
149 min. , Farbe
Uraufführung:
2 February 1955
Literarische Vorlage:
Leon Uris. Battle cry. New York: Putnam, 1953.
Buch:
Produzent:
Weitere Personen:
Zusammenfassung:
Januar 1942: Danny, Andy und viele andere neue Rekruten treffen im Marineausbildungslager in San Diego ein. Major Heflin, eine Art Übervater, formt die Gruppe in harter Ausbildung zu einer Einheit. Dann gibt es zum ersten Mal Ausgang. Danny, dessen Freundin weit entfernt lebt, stürzt sich in eine leidenschaftliche Affäre mit der etwas reiferen, verheirateten Elaine. Andy verliebt sich in Pat, eine Neuseeländerin, deren Mann und Bruder im Krieg getötet wurden. Schließlich werden die Männer 1944 in den Südpazifik verlegt. Als Fernmeldeeinheit sehen die frischgebackenen Marines anfangs wenig vom Krieg und können es kaum erwarten, sich zu beweisen – doch dazu erhalten sie bald reichlich Gelegenheit.
Literatur:
Bemerkungen:
Komponist Max Steiner erhielt für seine Filmmusik eine Oscarnominierung.

Obwohl Leon Uris zahlreiche Romane schrieb, ist dies der einzige, für den er auch das Drehbuch zum Film lieferte. Allerdings bestand das Marine Public Information Office darauf, einige Szenen des Romans für den Film zu streichen; so etwa über die brutale Behandlung der Rekruten sowie die Nebengeschichte, in der ein Rekrut ein Verhältnis mit der Frau eines Offiziers beginnt - eine Figurenkonstellation, die schon zwei Jahre zuvor in „From here to Eternity“ das Missfallen des Washingtoner Pentagon's Public Affairs Office erregt hatte.
Erhältlich:
VHS, DVD